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Seelenverwandschaft

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Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

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Seelenverwandschaft

Was versteht man unter Seelenverwandtschaft und wie kann man sie finden? Mit dem Begriff Seelenfamilie ist die Seelenverwandtschaft eng verknüpft, diese in jeder Inkarnation in einer neuen Zusammenstellung zusammenkommt. Man ist mal Kind, mal ein Elternteil oder einfach nur ein/e entfernte/r Verwandte/r, der/die jedoch eine wichtige Rolle im Leben der Seelenverwandtschaft spielen wird.

Seelenverwandschaft

Somit ist die Seelenfamilie etwas, was man nicht durch den Tod verliert. Man findet und erkennt sich in jedem neuen Leben wieder und nimmt seine Rolle im neuen Leben auf. Es ist fast nicht in der Gänze aufzuzählen, was für Arten von Seelenverwandten es gibt. Doch die wichtigsten seien hier erwähnt.

Der nächste Verwandte

Der nächste Verwandte zählt meist zu den Seelenverwandten, wenn man eine gegenseitige Aufgabe wahrnimmt. Eine ganz wichtige Rolle innerhalb der Seelenfamilie kann eine besondere Persönlichkeit wie ein Grossonkel, der besonders abenteuerlustig ist, oder ein Cousin, der spirituell erfahren ist, als Lehrer einnehmen. Diese Personen erkennt man, da sie einem helfen, einen fördern und uns voranbringen.

Diese Personen bleiben stets bescheiden, egal wie gross ihre Verdienste sind und sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie immer für ihre Familie da sind. Eventuell war diese Seele im früheren Leben der eigene Vater oder die Mutter, der/die sich nun in der neuen Inkarnation etwas zurückgezogen hat, aber dennoch Präsenz in Ihrem Leben zeigt. Wie oft hört man "Er war wie ein Vater für mich!" oder "Sie hat mich wie ihr eigenen Kind grossgezogen". Und tatsächlich war diese Person immer Vater oder Mutter, nur ihre Rolle hat sich in der materiellen Welt geändert.

Feinde

Zwar mag dies nun etwas paradox klingen doch auch Feinde gehören zur Seelenfamilie. Derjenige, dem man den grossen Ärger, den heftigen Streit verdankt, den man am liebsten auf den Mond wünscht - der ist in Wahrheit ein Teil der Seelenfamilie, denn nur er schafft es, den Menschen durch seine Handlungen härter und weiser zu machen. Dieser ist die harte Schule, durch die man gehen muss, und auch wenn er im realen Leben wie der Teufel persönlich auftritt, so ist seine Seele eigentlich eine Verwandte, welche die harte Aufgabe übernommen hat, als Agent Provokateur zu arbeiten.

In Wahrheit ist meist der schlimmste Feind ein Seelenverwandter, in einer Mission der Erweckung und des Trainings. Er dient dazu, einen Menschen auf die wahrhaftigen Feinde vorzubereiten, damit er dann im Ernstfall nicht zusammenbricht. Wer es schafft, auch in den schlimmsten Feinden das zu sehen, was sie bewirken, also zum Beispiel, dass man stärker wird und an den Problemen wächst, der hat die Lektion gelernt und kann zum nächsten Thema weitergehen.

Lebenspartner/in

Der Lebenspartner oder die Lebenspartnerin ist der Klassiker unter den Seelenpartnern. Erst tritt dieser auf, wenn man bereits erwachsen ist und man hat vorher schon einige Erfahrungen gemacht, ohne ihn. Viele Menschen wünschen sich den Liebespartner auch als Seelenpartner. Doch solche karmischen Beziehungen sind nicht immer problemlos. Oftmals sind auch hier die Lernschritte vorgezeichnet und dieses Lernen beeinträchtigt manchmal die Liebe sehr deutlich.

Seelenpartner sind vor allem zuständig, Lektionen zu erteilen, und das wirkt sich oft auf die Paarbeziehung negativ aus. Aus diesem Grund heisst es in karmischen Verbindungen nicht selten: "Ich liebe ihn, aber ich ertrage dieses Leben nicht mehr." Häufig sucht man sich dann einen nichtkarmischen Partner und erlebt eine stressfreiere Beziehung als mit dem eigenen Seelenpartner.

Wie erkennen sich nun die Seelenpartner bei der ersten Begegnung, das heisst, wie kann man feststellen, ob die Person ein Seelenpartner ist oder nur ein normaler Kontakt? Den Seelenpartner zu erkennen, vereinbaren die Seelen schon vor der neuen Inkarnation. Man schliesst eine Vereinbarung, dass man sich im neuen Leben wiedertreffen wird.

Man vereinbart ein Erkennungszeichen:

"Wenn wir uns treffen, wirst du meine blauen Augen sehen und mich wiedererkennen. Sie sind dieselben wie in der vorigen Inkarnation."
So könnte die Vereinbarungen lauten, die man auf der Seelenebene trifft. So hört man dann häufig: "Ich hab mich beim ersten Treffen sofort in seine/ihre blauen Augen verliebt..."

Auch sagt mancher: "Er/sie war im Grunde gar nicht mein Typ, aber als ich ihn/sie gesehen hab, war es um mich geschehen..."

Dies bedeutet, auch wenn der Partner gar nicht dem eigentlichen Ideal entspricht, so erkennt man dennoch etwas wieder, und dieses Wiedererkennen bewirkt dann die schlagartige Liebe, die schon seit Jahrhunderten und in verschiedenen Inkarnationen fortbesteht.

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