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Mondkalender

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Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

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Foto: Elena11 / shutterstock

Mondkalender

In Europa erfreut sich der Mondkalender immer mehr an Beliebtheit. Gerade füllt sich der Markt mit dicken Büchern, doch nicht nur das: Im Internet sind auch immer mehr Mondkalender online zu finden. So kann fast jeder vom Mondkalender profitieren.

Mondkalender

Der Mondkalender bietet Unterstützung dabei, im Einklang mit den vier Mondzyklen zu leben und dadurch die Lebensqualität zu verbessern.

Es gibt viele Menschen, die der Meinung sind, dass der menschliche Organismus vom Mond beeinflusst wird und auch die Wissenschaft konnte bislang nicht das Gegenteil beweisen. Viele glauben auch, dass die Kriminalität während des Vollmondes zunimmt. Jedoch muss jeder für sich selbst entscheiden, ob es sich hierbei nur um einen bloßen Aberglauben handelt.

Durch den Einfluss des Mondes glauben viele Menschen, dass ein Mondkalender sich positiv beim Tagesablauf bemerkbar macht und sich auch auf die eigenen Ziele positiv auswirken kann.

Was ist ein Mondkalender?

Zwar gewinnt der Mondkalender immer mehr Beliebtheit, dennoch kennen ihn längst nicht alle. Auch Menschen, die in der Esoterik sehr bewandert sind, bilden davon keine Ausnahme.

Auch wird der Mondkalender oftmals als Lunarkalender bezeichnet. Der Mondkalender orientiert sich an den unterschiedlichen Mondphasen. Der Mondkalender ist im Gegensatz zum islamischen Kalender nicht von religiöser Bewandtnis. Nach der Lunation oder auch anders ausgedrückt nach den zwölf Mondmonaten richtet sich der Mondkalender. Der Mondkalender ist um elf Tage kürzer als der Sonnenkalender.

Die vier Mondphasen und der jeweilige Stand im Tierkreis des Mondes werden bei dem Mondkalender ausgewertet, um zu bestimmen, was für Aktivitäten gerade geeignet sind. Ein Mondkalender gibt zum Beispiel an, wann ein guter Zeitpunkt wäre, um sich zum Beispiel die Haare zu schneiden oder Sport zu betreiben. Man sollte allerdings immer bedenken, dass es sich bei einem Mondkalender um kein Muss handelt. Es handelt sich lediglich um Empfehlungen.

Wenn man zum Beispiel zu dem besagten Zeitpunkt keine Lust auf die empfohlenen Dinge hat, so muss diese Empfehlung des Mondkalenders nicht zwangsläufig in Anspruch genommen werden. Möchte jemand im Einklang mit dem Mond leben, so hat dieser die Möglichkeit, sich anhand des Mondkalenders zu orientieren.

So funktioniert der Mondkalender

Mit der Synchronisierung des eigenen Lebensrhythmus mit den vier Mondphasen soll man durch Einhaltung des Mondkalenders leichter wie auch schneller seine Ziele erreichen.

Er gilt als eine Anleitung zu einem harmonischen Leben im Einklang mit dem Mond selbst. Es gibt viele, die davon überzeugt sind, dass das Abnehmen mit dem Mond (die sogenannte "Monddiät") leichter fällt und zudem eine höhere Erfolgsquote verspricht.

Der Mondkalender soll auch bei der Erfüllung eines Kinderwunsches hilfreich sein, weil der Mond den weiblichen Zyklus beeinflusst. Auch bei einem Kinderwunsch kann somit die Orientierung an den Mondzyklen Unterstützung bieten.

Auch wenn sich jemand für Mondrituale oder Weißmagie interessiert, kann der Mondkalender sehr von Nutzen sein.

Mondkult der vergangenen Jahrhunderte

Von zahlreichen Mythen, Legenden wie auch einer ganz besonderen Ausstrahlung wird der Mond umgeben. Unsere Vorahnen verspürten bereits eine große Faszination für den einzigen Mond unserer Erde. Vor allem erkennt man das gut am Islam und China, da sich der Ramadan wie auch das chinesische Neujahrsfest zum Beispiel nach dem Mond richten.

Es existieren weltweit unzählige Auffassungen von Mondgottheiten. Zum Beispiel glaubten die Germanen an den Mondgott Mani und die indischen Hinduisten glauben bis heute an den Mondgott Chandra. Im alten Ägypten verehrte man die Mondgötter Thoth und Jah. Mehrere Mondgöttinnen verehrte man sogar in Griechenland, unter anderem Artemis, Kallisto, Selene und Danae.

Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass ein Leben auf der Erde ohne Mond gar nicht möglich wäre. Der Mond ist es unter anderem, der die Jahreszeiten und das Klima auf der Erde reguliert. Wenn der Mond eines Tages verschwinden würde, so hätten Lebewesen und Pflanzen keine Überlebenschance.

Das wussten vermutlich die Naturvölker instinktiv, da es zahlreiche Feste, Rituale und Zauber gab, die sich den verschiedenen Mondphasen orientierten. Heute ist wieder ein wahrer Mondkult ausgebrochen. Das erkennt man an dem Mondkalender, der Monddiät wie auch den zahlreichen Mondritualen. Die Zahl der Menschen, die sich der magischen Kräfte des Mondes bewusst werden und sich dafür interessieren, nimmt permanent zu.

Auch wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen, dass der Mensch bei Vollmond einen anderen Schlafrhythmus hat. Er schläft bei Vollmond später ein als gewöhnlich und schüttet um 30 Prozent weniger Melatonin aus. Auch die REM-Phasen sind während des Vollmondes deutlich kürzer.

Somnambulismus (wird umgangssprachlich auch als "Schlafwandeln" oder früher "Mondsucht" bezeichnet), konnte zudem auch bei vielen Testpersonen während des Vollmondes festgestellt werden.


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