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Aberglaube - Er wohnt in jedem von uns

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Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

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Aberglaube

Bei dem Wort Aberglaube fallen jedem wahrscheinlich sofort ein paar Dinge ein, wie - Freitag, der 13te, eine schwarze Katze oder ein zerbrochener Spiegel als Unglücksbringer, oder aber Scherben, ein Maskottchen oder der Schornsteinfeger als Glücksbringer. Dies sind die Assoziationen, die wir in der Hauptsache mit dem Begriff Aberglaube verbinden.

Aberglaube - Er wohnt in jedem von uns

Die Bedeutung im eigentlichen Sinn bezieht sich auf religiöse Praktiken und Glaubensformen, welche in Hinsicht auf Lehrmeinungen oder kulturelle Überzeugungen als nicht richtig oder nicht allgemeingültig gelten. Aberglaube ist somit eine negative Aussage in Bezug auf Sichtweisen und wird im allgemeinen Sprachgebrauch auch oftmals als Unvernunft bezeichnet. Beispielsweise vorhandenes Regelwissen, dass sich allerdings nicht bestätigt oder belegen lässt oder aber das Interpretieren von ablaufenden Mechanismen als Handlungen (Naturgeister wären für Naturphänomene verantwortlich) aber auch eine falsche Verknüpfung von Ursache und Wirkung kann eine Form des Aberglaubens entstehen lassen.

Selbsterfüllende Prophezeiung, der Glaube an ein todsicheres System oder auch magisches Denken sind die Begrifflichkeiten, die in der Psychologie sehr eng mit der Bedeutung des Aberglaubens verbunden werden.

Rituale und Bräuche sind oftmals die Basis für eine Form des Aberglaubens

Über die Jahre hat sich bei verschiedenen Berufsgruppen ein durchaus ritualisierter oder lebendiger Aberglaube etabliert. Am häufigsten ist dieser bei riskanten, darstellenden oder solchen Berufen zu finden, die von äusseren Umständen abhängen, wie beispielsweise Sportlern, Schauspielern, Glücksspielern, Soldaten oder Seeleuten. Man könnte es als eine Art psychologischer Unterstützung für das Sicherheitsgefühl beschreiben.

Privater Aberglaube entsteht häufig aus einer kausalen Verknüpfung von bestimmten Erfolgs- oder Unglückserlebnissen und deren zufälligen Begleiterscheinungen, die bei bestimmten Anlässen immer wieder zum Einsatz kommen, wie eine Glückssocke oder ein Glücksanzug, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Viele Formen des Aberglaubens haben wir bereits unbewusst in unseren Alltag integriert.

Denken wir nur an ein tägliches Horoskop, das Daumendrücken für ein besonderes Ereignis, auf Holz klopfen oder einen Glücksbringer, den wir ständig bei uns tragen. Auch wenn wir nicht jeden Tag darüber nachdenken, so gehören all diese Kleinigkeiten zu uns und zu unserem Leben. Sie begleiten uns tagtäglich und uns wird es meistens nur dann bewusst, wenn sich an dieser Regelmässigkeit etwas ändert, weil wie beispielsweise unseren Glücksbringer nicht finden können oder etwa keine Zeit hatten, das tägliche Horoskop zu lesen.

Jeder von uns tendiert ein wenig zum magischen Denken und so schlummert der Aberglaube in jedem von uns, zumindest ein bisschen. Ganz gleich ob Unglückszahl, Maskottchen oder vierblättriges Kleeblatt. Nur weil uns solche Kleinigkeiten wichtig erscheinen, sind wir nicht verrückt. Wir sollten also auch weiterhin daran festhalten, solange der Aberglaube unser Leben nicht negativ beeinflusst oder gar einschränkt.

Woran (Aber-)glauben Sie?! Haben Sie Angst, dass Sie es vielleicht übertreiben? Wir geben Ihnen die Antwort...
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