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Suizid

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Beitragsrubrik: Selbstmordgedanken

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Suizid

Auch heute noch wird es gerne in den Mantel des Schweigens gehüllt und als Tabu betrachtet - das Thema Suizid. In der Umgangssprache wird dabei von Selbstmord gesprochen. Suizid kommt hauptsächlich in der Medizin aber auch in der Wissenschaft als Begrifflichkeit zur Anwendung. Für Betroffene scheint ein Selbstmord bei bestehenden Problemen und dem damit verbundenen Martyrium in vielen Fällen der einzige Ausweg zu sein. Doch sollte man Suizid wirklich als einen Weg betrachten? Ganz sicher sollte dies nicht die vermeintliche Lösung der Probleme sein. Es gilt aktiv zu werden und nach Alternativen und perspektiven Ausschau zu halten, wenn uns das Leben mal Steine in den Weg legt. Notfalls auch mit professioneller Unterstützung von außen.

Anzeichen für einen eventuellen Suizid sollten ernst genommen werden

In vielen Fällen lassen sich bei einem Selbstmordgefährdeten Anzeichen für einen möglichen Suizid erkennen. Wenn man solche Signale wahrnimmt, sollte man sich nicht abwenden, sondern diese sehr ernst nehmen und Hilfe, in welcher Form auch immer anbieten. Nur selten sprechen die Betroffenen offen über ihre Gedanken, vielmehr sind es Handlungen oder Veränderungen, die dem Menschen nicht entsprechen. So kann unter anderem plötzlicher Alkohol- und / oder Rauschmittelkonsum, übertriebene Großzügigkeit, Vernachlässigung des Äußeren oder auch Distanziertheit und Rückzug aus dem sozialen Leben auf einen möglichen Selbstmord hinweisen.

Natürlich kann dies durchaus nur eine kurze Phase sein und die Normalität kehrt wieder zurück. Doch über einen etwas längeren Zeit sollte man diesem Menschen Beachtung schenken. Beschäftigt dieser sich mit Gedanken an Suizid, so ist Aufmerksamkeit da, was er in dieser Situation benötigt.

Darüber reden hilft

Haben Suizidgefährdete die Möglichkeit sich alles von der Seele zu reden, dann entlasten sie sich und entspannen damit auch gleichzeitig die Situation. Oftmals sind sie daher froh, wenn sie angesprochen werden. Haben sie das Gefühl, dass es wirklich ernst gemeint ist und sich für sie Zeit genommen wird, öffnen sie sich meistens dankbar ihrem Zuhörer.

Gleiches gilt auch für Betroffene nach einem missglückten Selbstmord. Nicht immer sind sie danach frei von Ängsten und Schuldgefühlen, also "geheilt". Es bedeutet also nicht das Ende möglicher Probleme und negativer Gedanken. Auch hier sollte man die Augen nicht verschließen. Aufgrund der emotionalen Situation des Betroffenen kann dieser eine angebotene Hilfestellung möglicherweise ablehnen. Er schämt sich häufig mehr als jemand, der nur als gefährdet gilt. Hier sollte nach einer gewissen Zeit ein zweiter Anlauf genommen werden. So bekommt er das Gefühl, dass die angebotene Hilfe auch wirklich ernst gemeint ist.

Ist in einigen Fällen zuhören ausreichend, so kann bei anderen hingegen eine professionelle Unterstützung wichtig sein. Therapeuten und Berater wissen, wie mit dem Thema Suizid und den Betroffenen richtig umgegangen wird. Schrittweise können so Problematiken ins richtige Verhältnis gesetzt und Lösungsimpulse gegeben werden. Daraus ergibt sich der richtige Weg zurück zu sich selbst und ins Leben. Unser Leben ist ein Geschenk und Suizid sollte nicht der Abschied davon sein.

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Beitrag von Starberaterin Vanessa

Starberaterin Vanessa
Starberaterin Vanessa

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